„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann,
so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Ebner-Eschenbach hat da völlig Recht. Mein Job ist es, Sie darin zu befähigen, einen Berg mit möglichst viel Zustimmung zu versetzen. Das macht vieles einfacher.

Mein Themen-Katalog erweitert sich ständig. Mal sind es die Fragen nach dem richtigen Verhalten in einer Veränderungssituation, oder der richtige Ton und das korrekte Verhalten in den Social Media Kanälen. Auch die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem „Junior“, der in die Geschäftsleitung geht und als „Stöpske“ von allem geduzt wurde, kann ein entscheidendes Thema sein. Oder einfach nur das „Schleifen“ an der eigenen Persönlichkeit, um überzeugend, souverän und weltgewandt aufzutreten.

Ob Einzelcoaching oder Seminararbeit mit Workshop: aus meinem gesamten Themenspektrum können Sie sich das Passende heraussuchen. Wir stellen dann ein individuelles Paket für Sie zusammen:

Seminar-Idee: Die Messe - Wie Mitarbeiter am Messestand nonverbal Ihre Produkte besser präsentieren und verkaufen.pdf

(pdf,  0.15 MB)

Seminar-Idee: Cororate Behavior - die Differenzierungsstrategie im Wettbewerb.pdf

(pdf,  0.15 MB)

Seminar-Idee: Die Königsdisziplin - Business-Knigge mit Ess- und Tischkultur.pdf

(pdf,  0.15 MB)

Seminar-Idee: Small Talk, Wein und Business-Lunch.pdf

(pdf,  0.10 MB)

Übersicht Einzelthemen 2017

(pdf,  0.23 MB)


1. Der erste Eindruck

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Die Magie des ersten Eindrucks, der bekanntlich keine zweite Chance hat. Warum das so ist und was im Kopf blitzschnell abläuft, darum geht es hier. Nur wer die Mechanismen kennt, hat auch die Möglichkeit sich im ersten Moment von seiner Schokoladenseite zu zeigen.

  • Kurzer Moment - lange Nachwirkung
  • Was passiert im Kopf – aus der Gehirnforschung
  • Der Primacy-Effekt
  • Die Mechanismen des „Schubladen-Denkens“
  • Unbewusste Zu- und Abneigung
  • Wie wir uns von der Schokoladenseite präsentieren
  • Körpersprache (Haltung, Mimik, Gestik, Distanzzonen)
  • Kleidung (Das Outfit was für Sie spricht)
  • Sprache (Das „Wie“ zählt zuerst, 6 Tipps)
  • Duft (wenn man Sie „nicht riechen“ kann)

2. Auf Menschen treffen

Die Begegnung, ein Gruß, ein Wortwechsel kommt sofort nach dem ersten Eindruck. Immer noch entscheidet das WIE wir es tun und nicht das WAS wir sagen. Kunden kommen zu Ihnen oder Sie selbst repräsentieren Ihr Unternehmen außer Haus. Kennt jeder Mitarbeiter die aktuelle Begrüßungs-Etikette?

  • Vorstellen und bekannt machen
  • Im Beruf und Privatleben
  • 5 Faustregeln zur Begrüßung
  • Schnell-Check
  • Der richtige Umgang mit dem Titel
  • Körpersprache
  • Andere ohne Worte verstehen und richtig deuten
  • Zu früh, zu spät – was geht wann und was geht gar nicht?
  • Intelligenter Small Talk - die Basis
  • 10 Tipps, die gleiche Wellenlänge zu finden
  • So reißt der Gesprächsfaden nicht ab
  • Kavaliersgesten
  • 6 Regeln für Takt und Stil
  • Kleider-Sprache
  • Kleine Farbenlehre, Accessoires
  • Stilsünden (für Sie und Ihn)

3. Menschen kennen lernen

Begegnungen beschränken sich nicht nur auf den Gruß. Wenn „Mehr“ daraus werden soll passiert auch mehr. Nach dem Kennenlernen ist also vor dem Kennenlernen. Ein fortwährender Prozess, der sich stetig weiter entwickelt. Daraus entscheidet sich, ob aus einer ersten Begegnung weitere folgen. Ob aus Interessenten auch wirklich Kunden werden und ob aus einem Kunden ein Stammkunde wird.

  • Das Geheimnis einer erfolgreichen Kommunikation
  • „Killer-Phrasen“ durch „Zauberformeln“ ersetzen
  • Die häufigsten Fettnäpfchen
  • Reden ist Silber und Zuhören ist Gold
  • Interkulturellen Unterschiede

4. Bitte zu Tisch

Wissen Sie, was andere Gäste schon längst wissen? Ess-, Tisch- und Weinkultur gilt als die Königsdisziplin im Business. Man glaubt nicht, wie viele Menschen einen Blick für den stilsicheren Auftritt auf dem gesellschaftlichen Parkett haben. Selbstverständlich erwarten Ihre Kunden, wenn sie zu Gästen werden, dies auch von Ihnen und Ihren Mitarbeitern.

  • Kleine Gedeck- und Besteckkunde
  • Gutes Benehmen am Tisch
  • Tipps zur Pannenhilfe
  • So gehen Sie mit Reklamationen um
  • Die Top Five im Business
  • Kleine Servierkunde
  • Das 1x1der Profis
  • Crashkurs fürs Gala-Dinner*

5. Der perfekte Gastgeber

Als „Gastgeber“ in ihrem Haus haben Sie einen Sonderstatus, den Sie kennen sollten. In Sachen Takt und Stil müssen Sie sogar „besser“ sein als Ihre Gäste, denn Sie haben Aufgaben, die nur Ihnen zustehen. Von den Erwartungshaltungen Ihrer Gäste (sprich Kunden) abgesehen, sollten Sie die Zügel vom Anfang bis zum Ende in der Hand behalten. Sie tragen zudem die komplette Verantwortung für den Anlass und Ihre Gäste.

  • Anlass und Einladung
  • In die Firma / In das Restaurant
  • Speise- und Getränkeauswahl
  • Andere Länder andere Sitten

6. Weinkunde fürs Business

Wein steht nicht nur für puren Genuss, sondern ist auch Ausdruck für Kultur und Lebensstil, besonders in gehobener Gesellschaft. Je höher die gesellschaftliche Stellung, desto mehr spielt Wein eine Rolle. Hier geht es nicht nur um das klassische Tischgetränk. Wein eignet sich als Geldanlage, ist Sammelobjekt und wird in Form von Literatur und Reisen auch als Hobby gepflegt. Ob ein klassisches Geschäftsessen oder ein Gala-Dinner in feiner Gesellschaft. Wein ist in konservativen Kreisen immer noch das wichtigste, bzw. einzige Tischgetränk neben Wasser.

  • Der Wein-Knigge
  • Kleine Glaskunde
  • Klassische Getränkeabfolge
  • Kleine Weinkunde
  • Kleine Aperitif- und Digestif-Kunde

7. Firmenidentität

Was haben die Themen der sozialen Kompetenz mit Ihrer Firmenidentität zu tun? Nichts – außer, Sie wollen, dass Ihr Image sich auch im Verhalten Ihrer Mitarbeiter wieder findet. Unglaublich, was man mit Soft Skills z. B. innerhalb des Unternehmens alles bewirken kann.

  • Die 4 Säulen des CI
  • Gleich ist nicht gleich gleich
  • Die neue Differenzierungsstrategie zum Mitbewerber
  • Mitarbeiter im CI
  • Personal Branding auch im Internet bei Facebook & Co.

8. Gründe, warum ein Kunde nicht mehr kommt

Das Verhalten der Mitarbeiter im Unternehmen ist der wesentliche Erfolgsfaktor überhaupt. Doch wie sollte dieses Verhalten aussehen, um Geschäftskontakte auch zu dauerhaften Beziehungen auszubauen?

  • Auf der Spur von 70 / 30
  • Zwischenmenschliches Fehlverhalten enträtseln
  • Kundenzufriedenheit! Reicht nicht mehr
  • Wer oder was begeistert Kunden wirklich
  • Der „Kümmerer“ und die These vom „Gastgeber“ sein

9. Kommunikation: Beruflich, im Alltag und Sonstige

  • Aktiv zuhören
  • Alltagsstreit und Missverständnisse
  • Frauensprache - Männersprache
  • Nach 2 Sekunden fällt die erste Entscheidung
  • Geschäftliche Korrespondenz
  • Peinliche Situationen
  • Im Fahrstuhl, Visitenkarten
  • Über was man nicht spricht: Stille Örtchen und Körperstreiche
  • Vordrängler & Störenfriede
  • Zuprosten – Anstoßen; Niesen – "Gesundheit" wünschen; was ist angesagt?
  • Typische Ausdrücke der Jugendsprache

10. Sofort-Tipps, wie Sie das Betriebsklima verbessern

Achtung! Das Arbeitsklima beeinflusst Ihr gesamtes Leben. Soft Skills sind Klimaschutz fürs Unternehmen. Der Einsatz für ein gutes Arbeitsklima lohnt sich immer. Profiteur ist jeder Mitarbeiter im Unternehmen. 10 Tipps für Sie und Ihre Belegschaft wie Sie sich aktiv für ein gutes Klima am Arbeitsplatz einzusetzen können. Mit „Sofort-Anwendung“.

  • Informationsfluss und Beziehungspflege
  • Vorbild sein und Verantwortung übernehmen
  • Aktivitäten, Teamgeist, Macherqualitäten
  • Das A und O für ein gutes Arbeitsklima

11. Die Messe

Nationale oder internationale Messen, regionale Leistungsschauen oder Ihre eigene Hausmesse. Messeauftritte sind mehr denn je Kommunikationsplattformen. Die reine Produktplatzierung reicht längst nicht mehr aus. Messebesucher ändern ihr Verhalten. Für die Standbesetzung steigen somit die Anforderungen in Sachen professionellen Auftretens.

  • Vor, während und danach
  • Die Dos & Dont’s auf dem Messestand
  • Überzeugen ab der ersten Sekunde
  • Souveräner Umgang mit Zeitdieben und anderen Schwierigkeiten
  • Dresscodes und was ist am Abend passend?

12. Meeting-Knigge

Mit Kollegen und Mitarbeitern ein Kritik-, Abmahnungs- oder Kündigungsgespräch führen. Es gibt viele Gespräche, die keiner mag, welche jedoch geführt werden müssen. Wenn es unangenehm wird kann mit dem richtigen Ton und Verhaltenskodex auch ein schweres Gespräch angenehm verlaufen.

  • Die Meeting-Katastrophen
  • 10 Tipps, die gleiche Wellenlänge zu finden
  • Hiobsbotschaften überbringen
  • Kondolieren
  • Um Entschuldigung bitten

13. Interkulturelle Unterschiede

„Kultur ist ein universelles, für eine Gesellschaft, Organisation und Gruppe aber sehr typisches Orientierungssystem“ - sagt Prof. Alexander Thomas, Forscher interkultureller Psychologie. Jede Kultur ist in sich stimmig und hat eigene Regeln, die das Zusammenleben vereinfachen. Nicht selten leben in einer Großstadt (wie beispielsweise in Kassel) Menschen aus sehr vielen Nationen zusammen. Was sich im Privaten häufig als unkompliziert darstellt kann in geschäftlichen Kontakten unerwünschte Folgen haben. Nutzen Sie interkulturelle Unterschiede als Vorteil. Hier geht es um die Geheimnisse einer erfolgreichen (Völker-) Verständigung.

  • Sensibilisierung auf einen gemeinsamen Nenner
  • Eigenes und fremdes Verhalten als Orientierungshilfe
  • Stereotypen und generalisierte (Vor-) Urteile
  • Tipps für eine erfolgreiche Kommunikation
  • Tabus und wie diese gebrochen werden dürfen
  • Vorteilhafte Eigenschaften für sympathische Begegnungen
 
 






unternehmensWert: Mensch

         Michael Kugel, Erfolgsfaktor Persönlichkeit & Verhalten, Moderne Umgansformen, Soziale Kompetenz, Knigge, Ess- & Tischkultur, Weinwissen finden Sie auf Semigator.de